Wie du die Brücke zwischen Erkenntnis und Veränderung schlägst

In der täglichen Arbeit begegnen uns häufig Menschen, die einen langen Weg hinter sich haben, bevor sie ins Coaching finden. Sie berichten von vielen Jahren mit Sinn- und Lebensfragen, auf die sie einfach keine Antwort finden. Sie erleben z.B. Dauerstress im Job oder sind unglücklich in ihrer Beziehung. Manchen plagt fehlendes Selbstvertrauen oder die Unfähigkeit, mit Konflikten umzugehen. Andere hinterfragen ihr bisheriges Lebensmodell oder verspüren eine innere Leere. Fragen zum Mensch-Sein drehen sich im Kreis: „Warum bin ich so?“ „Warum ist der andere so?“ „Wie kann man das Leben verstehen?“

Viele unserer Studenten stellen während der Ausbildung fest, dass diese Fragen nicht nur ihre Klienten beschäftigen, sondern auch sie selbst. Und genau darin liegt die Besonderheit der Ausbildung: Mit dem Abschluss endet das Lernen nicht. Ganz im Gegenteil – häufig beginnt dann erst das eigentliche Verstehen. Denn die Methode wird nicht nur gelernt, sondern Schritt für Schritt Teil der eigenen Denk- und Lebensweise.

Meist besteht vorher der nachvollziehbare Anspruch, das Problem selbst zu lösen: „Ich bin ja nicht auf den Kopf gefallen und eigentlich weiß ich ja, worum es geht: Ich darf mich halt nicht so stressen lassen.“ Die Erfahrung, dass es über Jahre hinweg trotzdem nicht gelingt, macht hilflos und mündet in Selbstvorwürfe oder Wut auf andere. Schön doof, dass man das Problem hat und noch blöder, dass man unfähig ist, es zu lösen.

Für die Idee, dass es normal ist, mehrmals im Leben mit Dauerstress, unglücklichen Beziehungen oder mit Sinn- und Lebensfragen konfrontiert zu werden, würden wir hier am DHI gerne eine Lanze brechen. Was den allermeisten Menschen in solchen Situationen fehlt ist der effektive Umgang damit. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, denn das wird weder an den Schulen noch an der Uni gelehrt. Hier setzt unsere Cognitive Coaching Ausbildung an.

„So selbstverständlich wir unseren Körper pflegen, so selbstverständlich sollte auch die Pflege unseres Denkens sein. Niemand wartet mit Bewegung oder gesunder Ernährung, bis der Körper völlig versagt. Beim eigenen Geist handeln viele Menschen jedoch genau so: Erst wenn Stress, Konflikte oder Sinnfragen unerträglich werden, suchen sie Unterstützung. Wir sind überzeugt, dass die Entwicklung des eigenen Denkens eine lebenslange Aufgabe ist – nicht erst eine Reaktion auf eine Krise.“

Anastasia Peker, Psychologin (B.Sc) und Cognitive Coach am Dr. Holzinger Institut

In herausfordernden Situationen und bei Sinn- und Lebensfragen geht es darum, die richtigen Fragen im richtigen Moment zu stellen, um das tatsächliche Problem zu identifizieren. Das ist das Handwerkszeug unserer Coaching Ausbildung. Leidet der Gestresste z.B. unter seinen eigenen Perfektionsansprüchen oder an der Angst, den Job zu verlieren? Um welche Gefühle und Gedanken geht es ganz genau? Erst wenn das Problem präzise erfasst worden ist, ist eine Lösung möglich.

Die Fähigkeit, das Problem gemeinsam mit dem Klienten aufzulösen, erlernen unsere Studenten in der 200-stündigen Ausbildung. Aus dem Wissen um das Problem leiten sie die richtige Handlung ab: So würde z.B. die gestresste Perfektionistin bzw. der gestresste Perfektionist beim Coaching lernen, ein realistisches Selbstbild zu entwickeln.

Doch genau hier endet die Ausbildung nicht. Sie beginnt erst, ihre eigentliche Wirkung zu entfalten. Viele Absolventen berichten, dass sie die Methode nach der Ausbildung immer tiefer verstehen. Mit jedem Coaching, mit jedem Gespräch und mit jeder eigenen Erfahrung erkennen sie neue Zusammenhänge. Das Wissen bleibt nicht Theorie – es wächst mit dem Menschen, der es anwendet.

„Ziel beim Coaching ist die Entwicklung einer ausgeglichenen und reifen Persönlichkeit, die mit den Schwierigkeiten des Lebens souverän und emotional stabil umgeht. Dazu benötigt man für den Idealfall einen gesunden und robusten Körper und einen klaren und ruhigen Geist. An beidem arbeiten wir. Das ist unsere Philosophie beim Coaching.“

Dr. Daniel Holzinger, Cognitive Coach und International Supervisor Rational Emotive & Cognitive-Behavior Therapy (RE-KVT), Albert Ellis Institute New York

Das Ende der Ausbildung ist deshalb nicht das Ziel. Es ist der Beginn einen Denkens, auf dem man lernt, Menschen immer besser zu verstehen – und sich selbst gleich mit. Wenn du sie selbst erlernen möchtest, laden wir dich herzlich zu einem unserer kostenlosen Beratungsgespräche ein.

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